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Artikel über SIGGNATUR

Artikel über SIGGNATUR

Hier sind einige Artikel über SIGGNATUR gelistet

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23 December 2013 The Sieraad Fair in Amsterdam

Sieraad International Jewellery Art Fair, Gashouder, Amsterdam, Netherlands, November 7–10, 2013
„…Artists
The work of the participating artists ranges from the traditional, made from precious materials with shiny surfaces and the occasional sparkle, to the experimental and unconventional. The most remarkable booth this year displayed pictures of mistreated animals and neckpieces with huge, heavy steel pendants hanging from uncompromising iron neckbands (Siegfried Büler’s Siggnatur). …“

Autor: Ward Schrijver

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Thursday, November 14, 2013, sieraadartfair
… „stop nuclear energy  
Siegfried Bueler likes to make statements, like ’stop factory farms‘ . Siegfried tells the story of the brooch with the ’stop nuclear energy‘ sign. Energy comes from the spiral and the magnet in the brooch (for attachment) is a form of energy itself.

awareness
I find awareness important and moromoro is partly green jewelry. Beside that moromoro embrasses women empowerment and gives back to nature, by planting trees. When I tell that story to other designers, they are very interested. …“

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„Ethisch rheines“ Kollier für 33.000 Euro

Alles andere als fleischlose Kunst serviert der Düsseldorfer Siegfried Büeler. Aus einem Kilo gepökeltem Bio-Rinderfilet, fünf Gramm Rheingold, dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand ein Kollier, dessen Name „Ethisch Rhein“ nicht nur auf „Vater Rhein“ anspielt, sondern auch, dass eben fast nichts mehr „ethisch rein“ ist. Ein Protest gegen Massentierhaltung und Konsumterror? Ein Gegenmittel für die Fleischeslust mit „schamanischer Wirkung“?
Oder hat der Schmuckdesigner ein krisenfestes Anlageobjekt geschaffen, wie er selbst sagt: „Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall das das ganze Geldsystem zusammenbricht hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter wenn es um Tausch geht.“ Wer 33.000 Euro für ein solches Weihnachtsgeschenk übrig hat, der kann auf der neuen Designplattform „Collektions“ gleich zuschlagen: https://www.collektions.com/p/ethisch-rhein

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„Ethisch Rhein“ Protest gegen Fleischeslust – ein Collier aus Öko-Rinderfilet und Wurstschnur für 33.000 Euro
04.12.2013 Deutschland

Massentierhaltung und Antibiotika, dazu noch Wachstumshormone – davon hatte der Aktivist und Künstler Siegfried Büeler genug! Er protestiert! Dazu verwendet er Öko-Rinderfilet und Wurstschnur!

Ja, so manchmal trudeln einem ja wahrlich seltsame Dinge ins Mail-Fach. Und manchmal, da greift man zu Hörer und fragt nach, ob der Absender was wirklich Ernst meint. Kann es das geben, dass ein Künstler Rinderfilet zu Schmuck verarbeitet? Ja, da lacht die Dame bei der Agentur, als ich seltsam berührt nachfrage. Klar meint der das ernst! Sie schickt mir gleich noch einen ganze Stapel weiterer Bilder in die Redaktion. Siegfried Büeler, Gründer des Labels „Siggnatur“ wollte ein „Gegenmittel für die Fleischeslust“ kreieren. „Aus einem Kilo gepökeltem Öko-Rinderfilet, fünf Gramm purem Rheingold, einer Handvoll dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand das üppige Kollier ‚Ethisch Rhein‘. Durch extreme Konfrontation solle der ‚Fleischfresser‘ geheilt werden. Das Fleisch erhalte konserviert und als Schmuckmaterial eine besondere Wertschätzung“, so die Mitteilung. Vor allem auch durch dei Verwendung von Gold und Edelsteinen. Und das Gold stammt nich von irgendwoher, nein, es stammt aus dem Rhein.“Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall, dass das ganze Geldsystem zusammenbricht, hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter, wenn es um Tausch geht.“ … Na ja, ob dieser Hinweis wirklich ernst gemeint ist? Kaufen kann man das Collier auch, auf dem Designportal „Collektions“ für sage und schreibe 33.000 Euro. Ob das allerdings als Weihnachtsgeschenk wirklich gut ankäme, das ist mehr als zweifelhaft!

Autor: Ursula Hildebrand

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Fundstück des Monats: Das Ende der Fleischeslust
04. Dezember 2013

Nicht erst seit dem Veggie Day gerät der Fleischverzehr immer mehr in Deutschland in Verruf. Massentierhaltung, Antibiotika und Wachstumshormone – dagegen will Siegfried Büeler, Aktivist und Gründer des Labels Siggnatur, nun Abhilfe schaffen und hat ein Gegenmittel für die Fleischeslust kreiert. Aus einem Kilo gepökeltem Öko-Rinderfilet, fünf Gramm purem Rheingold, einer Handvoll dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand das üppige Kollier „Ethisch Rhein“. Durch extreme Konfrontation solle der „Fleischfresser“ geheilt werden. Das Fleisch erhalte konserviert und als Schmuckmaterial eine besondere Wertschätzung. Dies würde zwangsläufig Fragen zu unserem täglichem Konsum aufwerfen, so der Düsseldorfer Künstler. Ausdruck dieser Wertschätzung ist ebenso die Verwendung des sehr seltenen, kostbaren und sagenhaften Gold aus dem Rhein für das Amulett aus der Nibelungensaga inmitten der Fleischkette. Neben der Fleischheilung und einer „schamanischen Wirkung“ eröffnet der Schmuckdesigner noch eine weitere Dimension seines Werkes: „Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall das das ganze Geldsystem zusammenbricht hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter wenn es um Tausch geht.“. Siegfried Büeler hat sich also ganz seinem Mythos entsprechend auf die moderne Drachenjagd gegen den Massenkonsum gemacht und bietet mit „Ethisch Rhein“ auch noch den Notfallplan, wenn die moderne Ordnung zusammenbrechen sollte. Jedoch hat dieses einzigartige Kunstwerk, Medikament gegen Fleischeslust und Notfallpaket einen stolzen Preis. Es wird mit 33.000 Euro auf Collektions gehandelt. Wieso nicht mal etwas originelleres als Krawatten zu Weihnachten verschenken?Die künstlerische Arbeit „Ethisch Rhein“ von Siggnatur könnt ihr unter https://www.collektions.com/p/ethisch-rhein sehen – und gegebenenfalls auch erwerben.“

Autor: Melanie von Marten

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