DieUnterwasserMalkarstenSiggnatur

DieUnterwasserMalkarstenSiggnatur – Ausstellung

Karsten und Siegfried laden euch ein zur „DieUnterwasserMalkarstenSiggnatur“ Ausstellung:

„Vom Wasserfloh bis zum Pottwal. Auch unter Wasser schillert das Leben farbenfroh auf meinen Bildern. Daß wir mit unserem „Ichschmeißeallesweg-Lebensstil“ nicht nur auf Land Unheil anrichten, zeige ich in den Räumen der Goldschmiedewerkstatt Siggnatur.“
(Karsten Breidenbroich)

Wir freuen uns auf euren Besuch…

Fotos der Ausstellung:

Finissage ist am 17.02.2017 ab 18.00 Uhr


Zur Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/677664882416168/

Flyer im DinA4 Format.

Zum Ausdrucken und weitergeben…

 

 Einfach auf das Bild klicken und sie gelangen zur Bilddatei.

 

 

 

 

 

 

 

 

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subversive Manifestation

subversive Manifestation

 

„subversive Manifestation“ in english:

siggnatur stands for sustainable and subversive art and design

Why I’m doing this:

Consumers have everyday routine and habits which are taken for granted and not very aware how their daily behaviour affects the planet.

Only a few are changing and questioning their carbon footprints …

… Where does electricity comes from and what happens with nuclear waste?

… Why are bananas wrapped in plastic at the supermarket?

… What are the alternatives to Fossil Fuels?

… Why are the fields bare of bad weeds

… Where is our meat coming from?

I want the Carnivores be healed by extreme confrontation.

One of my primary topics is our ever growing meat consumption and its mass production overflowing cheaply at the supermarket counters. Where is our meat coming from and how much antibiotic and growth hormones and what are the long term consequences of this consumption? Daily meat eating choices takes a significant toll on the environment. With my work, I would like to stir people into action and to revolt against these pitfalls of consumerism which are destroying the planet.

My aim is to use methods from the applied and the fine arts to attract attention and understanding in making the consumer change their everyday habits and routine to help preserve the environment.

I want to expand the concept of jewellery and bring an agitated excitement to everyday subjects. My work deals with shocking topics which are not easily digestible but meant to be thought provoking. This approach will not immediately change the world, but certainly will contribute to how people can work to affect change on a level beyond their personal power.

A combination of image and sound, artwork, performance art, graphic, product and jewellry design are being used to promote my ideas.

Exploitation movies like “Clockwork Orange” for example, shows it is possible to enter the conscience in form of anti therapy and the effect of this.

Guerrilla communication such as stickers, buttons, Internet Activities (Youtube movies and social networking website, Facebook, etc.) should help to burn these issues deep in the spirit eyes of our folk.

My projects divides into art and design then merges into functional and non functional jewellery. The stark and grotesque character of the non wearable jewellery immediately transforms them into sculptures with portent messages. The usefulness, statement and edition of an object categorizes it as an art or design object.

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„subversive Manifestation“ auf deutsch:

Siggnatur steht für Nachhaltigkeit und subversive Kunst und Design

Heutzutage ist der Konsument mit alltäglichen Gewohnheiten beschäftigt, ohne diese zu hinterfragen. Er nimmt sie in Kauf, sieht sie als selbstverständlich an und macht sich von ihnen abhängig.

So stellen sich eher Minderheiten die Frage…

… wo der Strom herkommt und der Atommüll hinkommt?

… warum sogar die Bananen im Supermarkt in Plastik eingepackt sind?

… warum es immer noch keine massentaugliche Alternative zu fossilen Brennstoffen gibt?

… warum auf dem Feld kein Unkraut wächst?

… wo unser Fleisch herkommt?

Durch extreme Konfrontation soll der „Fleischfresser“ geheilt werden.

Der tägliche Fleischkonsum ist eine schlimme Gewohnheit. Die Masse an Fleisch, die verzehrt wird, zieht immer größer werdende Mastbetriebe und Fleischtheken in den Supermärkten mit sich.

Die Langzeitfolgen des Konsums von Fleisch, welches von Tieren stammt, die mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt wurden, sind noch nicht abzuschätzen. Diesen Teufelkreis gilt es zu durchbrechen.

Mein Ziel ist es, durch Methoden der angewandten und der bildenden Kunst Aufmerksamkeit zu erregen, um das Verständnis des Konsumenten zu sensibilisieren und nicht hinterfragte Alltagsgewohnheiten bewusst zu machen.

Ziel meiner Arbeit ist die Erweiterung des Schmuckbegriffs und die Erregung von Aufmerksamkeit für Themen des Alltags.

Exploitationsfilme wie z.B. “Clockwork Orange” geben Beispiele, wie der Appell ans Gewissen in Form von Antitherapie auf den Konsumenten wirken könnte.

Obwohl meine Arbeit schreckliche Themen behandelt und die Auswirkungen auf die Stimmung des Betrachters vermutlich nicht direkt positive sind, kann sie die Menschen durch bewussteres Handeln langfristig gesehen glücklicher machen.

Meine Arbeit wird vielleicht nicht sofort die Welt verändern, kann aber dazu Beitragen das Verständnis des Konsumenten nachhaltig positiv zu beeinflussen.

Eine Kombination aus Bild und Ton, Kunstobjekt, Performance, Graphik, Produkt und Schmuckdesign soll den Betrachter mit allen Sinnen fesseln.

Kommunikationsguerilla wie Aufkleber, Buttons, Internetaktivitäten (youtube Filme und soziale Netzwerke, Homepage, Facebook etc.), helfen mein Anliegen in die Netzhäute der Betrachter zu brennen.

Die Funktionalität, Aussage und Auflage eines Objektes entscheidet darüber, ob es Kunst oder Design Objekt genannt wird.

Beim Rückblick auf meine vergangenen Projekte findet eine Aufspaltung in Kunst und Design statt, die dann in untragbaren Schmuckstücken wieder verschmilzt.

Durch die Untragbarkeit und den wenig schmückenden Charakter wird dem Schmuck die Funktionalität als solches entzogen und in ein Kunstobjekt mit Botschaft umgewandelt.

 

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Artikel über SIGGNATUR

Artikel über SIGGNATUR

Hier sind einige Artikel über SIGGNATUR gelistet

art forum logoArt Jewelry ForumArt Jew For_bruler600px-278x400
23 December 2013 The Sieraad Fair in Amsterdam

Sieraad International Jewellery Art Fair, Gashouder, Amsterdam, Netherlands, November 7–10, 2013
„…Artists
The work of the participating artists ranges from the traditional, made from precious materials with shiny surfaces and the occasional sparkle, to the experimental and unconventional. The most remarkable booth this year displayed pictures of mistreated animals and neckpieces with huge, heavy steel pendants hanging from uncompromising iron neckbands (Siegfried Büler’s Siggnatur). …“

Autor: Ward Schrijver

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moromoro logo_sieraad13-SFFMoromoromoromoro2_sieraad13-SFF

Thursday, November 14, 2013, sieraadartfair
… „stop nuclear energy  
Siegfried Bueler likes to make statements, like ’stop factory farms‘ . Siegfried tells the story of the brooch with the ’stop nuclear energy‘ sign. Energy comes from the spiral and the magnet in the brooch (for attachment) is a form of energy itself.

awareness
I find awareness important and moromoro is partly green jewelry. Beside that moromoro embrasses women empowerment and gives back to nature, by planting trees. When I tell that story to other designers, they are very interested. …“

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art scene logoart-scene.tvDaphne Druck hoch3
„Ethisch rheines“ Kollier für 33.000 Euro

Alles andere als fleischlose Kunst serviert der Düsseldorfer Siegfried Büeler. Aus einem Kilo gepökeltem Bio-Rinderfilet, fünf Gramm Rheingold, dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand ein Kollier, dessen Name „Ethisch Rhein“ nicht nur auf „Vater Rhein“ anspielt, sondern auch, dass eben fast nichts mehr „ethisch rein“ ist. Ein Protest gegen Massentierhaltung und Konsumterror? Ein Gegenmittel für die Fleischeslust mit „schamanischer Wirkung“?
Oder hat der Schmuckdesigner ein krisenfestes Anlageobjekt geschaffen, wie er selbst sagt: „Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall das das ganze Geldsystem zusammenbricht hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter wenn es um Tausch geht.“ Wer 33.000 Euro für ein solches Weihnachtsgeschenk übrig hat, der kann auf der neuen Designplattform „Collektions“ gleich zuschlagen: https://www.collektions.com/p/ethisch-rhein

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Wochenblatt logowochenblattDaphne Druck hoch4
„Ethisch Rhein“ Protest gegen Fleischeslust – ein Collier aus Öko-Rinderfilet und Wurstschnur für 33.000 Euro
04.12.2013 Deutschland

Massentierhaltung und Antibiotika, dazu noch Wachstumshormone – davon hatte der Aktivist und Künstler Siegfried Büeler genug! Er protestiert! Dazu verwendet er Öko-Rinderfilet und Wurstschnur!

Ja, so manchmal trudeln einem ja wahrlich seltsame Dinge ins Mail-Fach. Und manchmal, da greift man zu Hörer und fragt nach, ob der Absender was wirklich Ernst meint. Kann es das geben, dass ein Künstler Rinderfilet zu Schmuck verarbeitet? Ja, da lacht die Dame bei der Agentur, als ich seltsam berührt nachfrage. Klar meint der das ernst! Sie schickt mir gleich noch einen ganze Stapel weiterer Bilder in die Redaktion. Siegfried Büeler, Gründer des Labels „Siggnatur“ wollte ein „Gegenmittel für die Fleischeslust“ kreieren. „Aus einem Kilo gepökeltem Öko-Rinderfilet, fünf Gramm purem Rheingold, einer Handvoll dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand das üppige Kollier ‚Ethisch Rhein‘. Durch extreme Konfrontation solle der ‚Fleischfresser‘ geheilt werden. Das Fleisch erhalte konserviert und als Schmuckmaterial eine besondere Wertschätzung“, so die Mitteilung. Vor allem auch durch dei Verwendung von Gold und Edelsteinen. Und das Gold stammt nich von irgendwoher, nein, es stammt aus dem Rhein.“Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall, dass das ganze Geldsystem zusammenbricht, hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter, wenn es um Tausch geht.“ … Na ja, ob dieser Hinweis wirklich ernst gemeint ist? Kaufen kann man das Collier auch, auf dem Designportal „Collektions“ für sage und schreibe 33.000 Euro. Ob das allerdings als Weihnachtsgeschenk wirklich gut ankäme, das ist mehr als zweifelhaft!

Autor: Ursula Hildebrand

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collektions logocollektionsDaphne Druck hoch2
Fundstück des Monats: Das Ende der Fleischeslust
04. Dezember 2013

Nicht erst seit dem Veggie Day gerät der Fleischverzehr immer mehr in Deutschland in Verruf. Massentierhaltung, Antibiotika und Wachstumshormone – dagegen will Siegfried Büeler, Aktivist und Gründer des Labels Siggnatur, nun Abhilfe schaffen und hat ein Gegenmittel für die Fleischeslust kreiert. Aus einem Kilo gepökeltem Öko-Rinderfilet, fünf Gramm purem Rheingold, einer Handvoll dunkelroten Edelsteinen und jeder Menge Wurstschnur entstand das üppige Kollier „Ethisch Rhein“. Durch extreme Konfrontation solle der „Fleischfresser“ geheilt werden. Das Fleisch erhalte konserviert und als Schmuckmaterial eine besondere Wertschätzung. Dies würde zwangsläufig Fragen zu unserem täglichem Konsum aufwerfen, so der Düsseldorfer Künstler. Ausdruck dieser Wertschätzung ist ebenso die Verwendung des sehr seltenen, kostbaren und sagenhaften Gold aus dem Rhein für das Amulett aus der Nibelungensaga inmitten der Fleischkette. Neben der Fleischheilung und einer „schamanischen Wirkung“ eröffnet der Schmuckdesigner noch eine weitere Dimension seines Werkes: „Durch die Konservierung des Fleisches bleibt es weiterhin essbar. Für den Fall das das ganze Geldsystem zusammenbricht hat man wenigstens etwas Fleisch, Gold und Edelsteine, die wahrscheinlich wichtigsten Güter wenn es um Tausch geht.“. Siegfried Büeler hat sich also ganz seinem Mythos entsprechend auf die moderne Drachenjagd gegen den Massenkonsum gemacht und bietet mit „Ethisch Rhein“ auch noch den Notfallplan, wenn die moderne Ordnung zusammenbrechen sollte. Jedoch hat dieses einzigartige Kunstwerk, Medikament gegen Fleischeslust und Notfallpaket einen stolzen Preis. Es wird mit 33.000 Euro auf Collektions gehandelt. Wieso nicht mal etwas originelleres als Krawatten zu Weihnachten verschenken?Die künstlerische Arbeit „Ethisch Rhein“ von Siggnatur könnt ihr unter https://www.collektions.com/p/ethisch-rhein sehen – und gegebenenfalls auch erwerben.“

Autor: Melanie von Marten